
Christopher Frentrup
M.A. of Counseling
personzentrierter Berater (GwG)
systemischer Berater und Paartherapeut (DGSF)
>> Einer der wichtigsten Faktoren für eine wirklich wachsende und sich weiterentwickelnde Beziehung mag zunächst paradox erscheinen:
Es ist die Tatsache, dass die Partnerschaft reicher und besser wird,
wenn jeder Partner in zunehmendem Maße
er selbst wird.
​
Man könnte fast sagen, je selbständiger beide werden, desto größer ist die Chance für eine starke Bindung.
Eine lebendige Partnerschaft besteht aus zwei Menschen, von denen jeder sein eigenes Selbst besitzt, respektiert und entwickelt. <<
​
Carl R. Rogers
18.02.2026 - Aktuelles:
Liebe Klient*innen und Klienten,
es ruckelt immer, wenn Prozesse umgestaltet werden.
In den letzten Wochen sind aufgrund der Anfragedichte immer wieder Rückmeldungen ausgeblieben und Kontaktanfragen untergegangen.
Ich bitte Sie, dies zu entschuldigen. Mir ist wichtig, allen Anfragen gerecht zu werden und verbindliche Rückmeldungen zu geben.
Deshalb habe ich ab sofort eine Praxismanagerin eingestellt, die beginnend mit dem heutigen Tag alle Terminanfragen entgegennimmt und sich mit Ihnen in Verbindung setzt.
Ich freue mich, Frau Riesen für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Die veränderten Kontaktinformationen für Terminanfragen finden Sie hier: KONTAKT.
Ich bedanke mich bei Ihnen allen für das große Vertrauen und freue mich auf jeden einzelnen Termin mit Ihnen!
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03.02.2026 NEU:
Meine Podcast-Folge im
Einslive-Intimbereich mit Catrin Altzschner:
"Warum Trennung nicht heißt, dass Liebe gescheitert ist."
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Meine Podcast-Folge im
Einslive-Intimbereich mit Catrin Altzschner:
"Wenn einer sich fremdverliebt"
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Meine Podcast-Folge im
Einslive-Intimbereich mit Catrin Altzschner:
Bindungstypen: Ängstlich vs. Vermeidend
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Meine Podcast-Folge im
Einslive-Intimbereich mit Catrin Altzschner:
"Liebe ohne Lust - Lösung: offene Beziehung?"
Warum Paartherapie?
Eine Partnerschaft zu führen ist nichts Statisches.
Wir verändern uns im Laufe der Jahre. Erfahrungen prägen uns, Lebensphasen bringen neue Fragen mit sich, Belastungen tauchen auf, Wünsche verschieben sich. Und damit verändert sich auch die Beziehung: Nähe fühlt sich manchmal selbstverständlich an – und manchmal plötzlich fremd.
Bedürfnisse entwickeln sich auseinander. Missverständnisse häufen sich. Konflikte entstehen dort, wo früher Leichtigkeit war.
Viele Paare erleben irgendwann einen Punkt, an dem sie das Gefühl haben, sich nur noch im Kreis zu drehen.
Die gleichen Themen kommen immer wieder auf den Tisch. Gespräche enden in Streit oder Rückzug.
Man bemüht sich, man versucht es anders – und doch entsteht dieses Gefühl von Hilflosigkeit: Wir kommen allein gerade nicht weiter.
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Paartherapie kann in solchen Phasen ein Ort sein, an dem Beziehung wieder verstehbar wird. Nicht als „letzter Schritt“, sondern als Möglichkeit, innezuhalten. Hinzuschauen. Und miteinander wieder ins Gespräch zu kommen – jenseits von Vorwürfen oder Schweigen.
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Paare suchen oft Unterstützung, wenn...
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-
Streit oder Sprachlosigkeit den Alltag bestimmen
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Verletzungen sich über längere Zeit aufgebaut haben
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es Außenbeziehungen, Affären oder eine Fremdverliebtheit gab
-
sich einer oder beide einsam, unverstanden oder nicht mehr gesehen fühlen
-
Zärtlichkeit, Sexualität oder gemeinsame Zeit verloren gegangen sind
-
die Frage nach Trennung bereits im Raum steht
In der Paartherapie unterstütze ich Sie dabei, die Muster Ihrer Beziehung besser zu verstehen:
Was passiert immer wieder zwischen Ihnen?
Welche Dynamiken haben sich eingeschliffen?
Was wird vielleicht nicht mehr ausgesprochen – obwohl es eigentlich da ist?
Oft geht es nicht nur um „Problemlösung“, sondern um etwas Tieferes: um Verbindung. Um das Bedürfnis, gehört zu werden. Um die Frage, wie ein gemeinsames Leben wieder stimmig werden kann.
Durch genaues Zuhören, behutsames Verstehen und neue Perspektiven entstehen häufig wieder Möglichkeiten. Manchmal sind es kleine Schritte. Manchmal ein neues Gespräch. Manchmal eine Klarheit, die lange gefehlt hat.
Paartherapie ist kein Reparaturversuch auf Knopfdruck.
Sie ist ein Raum, in dem Sie gemeinsam herausfinden dürfen, was Ihre Beziehung jetzt braucht – und ob es einen Weg gibt, der sich für beide wieder lebendig und tragfähig anfühlt.


Ist eine Paartherapie ​"der Anfang vom Ende?"
Eine der häufigsten Sorgen, die Paare mitbringen, ist diese:
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„Wenn wir zur Paartherapie gehen, heißt das dann nicht eigentlich schon, dass es vorbei ist?“
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Die Antwort ist: Nein.
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Paartherapie ist nicht der Beginn einer Trennung. Sie ist oft der Moment, in dem ein Paar zum ersten Mal wieder wirklich hinschaut – nicht auf die Schuldfrage, sondern auf das, was zwischen Ihnen passiert ist.
Und auf das, was vielleicht noch möglich ist.
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Die Forschung zeigt vereinfacht: In einem großen Teil der Fälle kann Paartherapie die Beziehungsqualität deutlich verbessern.
Entscheidend ist dabei weniger eine Zahl, sondern die Frage: Wann kommen Paare?
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Manche suchen Unterstützung früh, vorsorglich, bevor sich Verletzungen festsetzen. Andere kommen erst, wenn jahrelanger Streit, Rückzug oder das Wort „Trennung“ bereits im Raum steht.
Nicht selten begegne ich Paaren, die schon sehr erschöpft sind. Dann werden Gespräche nicht unmöglich – aber sie brauchen mehr Vorsicht, mehr Zeit und manchmal auch die ehrliche Klärung: Gibt es noch Kraft für einen gemeinsamen Weg?
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In der Paartherapie gebe ich keine Richtung vor.
Ich rate nicht zur Trennung. Die Entscheidung liegt immer bei Ihnen.
Ich unterstütze Sie dabei, Gedanken und Gefühle zu sortieren, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen und herauszufinden, was Ihre Beziehung jetzt braucht.
Und ja: Manchmal endet eine Paartherapie in einer Trennung. Aber auch dann kann sie helfen, diesen Prozess bewusster, friedlicher und respektvoller zu gestalten.
In den meisten Fällen jedoch gilt: Paartherapie ist nicht das Ende.
Sie ist eine Chance, Beziehung wieder verstehbar zu machen – und vielleicht neu lebendig.
Sexualberatung
​Kein Thema wird so lebendig und so kontrovers diskutiert und berührt unser Leben so unmittelbar wie Sexualität.
Sie ist nicht nur Körper. Sie ist Beziehung.
Sie ist Nähe, Spannung, Spiel, Sehnsucht.
Und manchmal auch Unsicherheit, Rückzug oder die Frage:
Wie sind wir eigentlich miteinander?
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Sexualität ist kein Randthema. Für viele Paare ist sie eine eigene Sprache – eine, die ausdrückt, was Worte manchmal nicht sagen: Verbundenheit, Begehren, Lebendigkeit.
Und doch entstehen gerade hier oft Erwartungen, Bilder, Vergleiche. Vorstellungen davon, wie Lust „sein müsste“, wie oft, wie intensiv, wie selbstverständlich.
Vieles davon sind Konventionen, manchmal Zerrbilder – und sie führen eher zu Druck als zu Freiheit.
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Wenn sich statt Nähe Frust ausbreitet, wenn Unlust Raum gewinnt oder die Sexualität zum stillen Konflikt wird, beginnen viele Paare zu zweifeln: an sich, am Partner, an der Beziehung.
Die Themen sind vielfältig: Orgasmusschwierigkeiten, Erektionsprobleme, Leistungsdruck, unterschiedliche Bedürfnisse, Fantasien, Kinks oder eine ungleiche Libido. Oft geht es dabei nicht um „Funktionieren“, sondern um etwas Tieferes: um Kontakt. Um Sicherheit. Um das Gefühl, sich zeigen zu dürfen.
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Viele Menschen tragen Wünsche und Sehnsüchte in sich, sprechen sie aber nicht aus – nicht weil es unmöglich wäre, sondern weil es ungewohnt ist. Weil Scham gelernt wurde. Weil man niemanden verletzen will. Oder weil man selbst nicht genau weiß, was man eigentlich braucht.
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In der Sexualberatung gebe ich Raum, genau dort hinzuschauen: offen, respektvoll und ohne Urteil. Raum für das, was unausgesprochen geblieben ist. Und für die Möglichkeit, Sexualität wieder als etwas Lebendiges zu erleben – nicht als Druck, sondern als Verbindung.


Einzelberatung
Wir leben in Zeiten, in denen vieles gleichzeitig in Bewegung ist.
Orientierung, die früher selbstverständlich war, fühlt sich plötzlich fragiler an. Entscheidungen werden schwerer. Beziehungen verändern sich. Und nicht selten entsteht dieses stille Gefühl:
"Ich weiß gerade nicht genau, wo ich stehe."
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Viele Menschen reagieren auf die zunehmende Komplexität des Lebens mit Unsicherheit, innerer Anspannung oder Überforderung – nicht, weil sie „zu sensibel“ wären, sondern weil das Leben manchmal tatsächlich viel verlangt.
Psychosoziale Beratung kann in solchen Phasen ein Ort sein, an dem Sie wieder Boden unter den Füßen spüren. Ein Raum, in dem Sie entlasten dürfen. In dem Gedanken sortiert werden können. Und in dem das, was Sie bewegt, ernst genommen wird.
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Oft sind es sehr persönliche Themen, die Menschen in die Beratung führen: eine Trennung, eine berufliche Veränderung, der Verlust eines wichtigen Menschen, Zukunftsfragen oder Konflikte in Familie, Freundschaften oder im Arbeitsumfeld.
Im Grunde kann jedes Lebensthema Platz finden, bei dem Sie sich Unterstützung, Klarheit oder einen neuen Umgang wünschen.
Ich begleite Sie dabei aufmerksam und respektvoll – mit Zeit zum Zuhören, zum Verstehen und zum Entwickeln neuer Perspektiven, die wirklich zu Ihnen passen.
Lehrberatung im Personzentrierten Ansatz
Als zertifiziertes Mitglied des personzentrierten Fachverbands GwG (www.gwg-ev.org) biete ich für Teilnehmer*innnen der Weiterbildung die modular geforderte Lehrberatung an.
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Die (je nach Modul der Weiterbildung) 5 - 15 Sitzungen können sowohl in Präsenz in meiner Praxis, als auch Online stattfinden.
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Im Rahmen der Lehrberatung reflektiere ich mit Ihnen ihre eigene Haltung in Bezug auf den personzentrierten Ansatz und unterstütze Sie bei der Entwicklung Ihrer individuellen "Berater*innen-Persönlichkeit".
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Für Anfragen zur Lehrberatung, kontaktieren Sie mich einfach über das Praxishandy.


Kontakt
Liebe Klient*innen und Beratungsinteressierte,
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Seit dem 18.02.2026 habe ich eine Praxismanagerin, die alle Terminanfragen entgegennimmt und sich mit Ihnen in Verbindung setzt. Frau Riesen ist über das Praxistelefon zu erreichen, über WhatsApp, sowie per Email. In den kommenden Wochen werden Sprechzeiten eingerichtet, in denen wir telefonisch zu erreichen sind. Anfragen über Whatsapp und Email werden regulär innerhalb von 2 Werktagen beantwortet.
Praxistelefon (Frau Riesen): 015 567 - 131 267
Auch über WhatsApp
Praxis für Paartherapie, Sexual- und Einzelberatung. Personzentriert. Systemisch.
In Bochum.
Christopher Frentrup
An der Landwehr 51
44795 Bochum
